Träume wahr werden lassen | So einfach geht das!

Träume wahr werden lassen La Blonde Blog

Träume wahr werden lassen | So einfach geht das!

Es gibt Meinung, dass etwas planen und klare Ziele setzen viel besser ist, als einfach nur träumen. Weil Ziele und Pläne immer konkret sind, und die Träume dagegen haben wenig mit der Realität zu tun. Deswegen werden alle Themen, wo es um die Traumverwirklichung geht, gerne in eine esoterische Ecke geschoben. Ich bin auch ein rational denkender Mensch und habe wenig mit Esoterik zu tun. Aber ich musste schon mal feststellen, dass alle meine Träume früher oder später in Erfüllung gegangen sind. Manchmal sogar solche Träume, bei denen ich es später bereuen musste. So habe ich gelernt etwas vorsichtiger zu träumen und erst mal gut überlegen, ob ich es wirklich brauche. Es gab auch Träume, die mir am Anfang absolut unrealistisch vorkamen, und selbst die haben sich irgendwann erfühlt. Ich fand das sehr interessant und wollte rausfinden, wie es funktioniert. Heute erzähle ich euch meine Erkenntnisse und wie man Träume wahr werden lassen kann.

Aufmerksam zu sich selbst sein

Damit unsere Träume in Erfüllung gehen, muss man erst mal sich selbst gut zuhören können. Wenn man auf eigene innere Stimme hört, wird sie früher oder später etwas Wichtiges erzählen. Zum Beispiel, darüber, wovon wir schon lange insgeheim träumen und uns das nicht eingestehen wollten. Manchmal sind unsere Träume so eigenartig, dass wir sie nicht erst nehmen und beiseite schieben. Und eigentlich genau solche Träume sollten wir uns genauer anschauen: sie erzählen uns viel darüber, wer wir eigentlich sind. Es ist wichtig keine Angst vor eigener inneren Stimme zu haben.

Unsere innere Stimme verstärkt unsere Verbindung zur Intuition, die wie ein Kompass funktioniert. Sie zeigt uns, was wir brauchen, was unsere Ziele sind und wie wir am schnellsten dorthin kommen können. Wenn ich über ein Thema nachdenke und nach einer Lösung suche, kommen die Antworten auf meine Fragen oft von allein. Ich höre einfach auf meine innere Stimme. Und je öfter wir auf unsere innere Stimme hören, desto klarer und lauter wird sie. Sie hilft uns sich selbst besser kennenzulernen. Und je besser wir uns kennen, desto besser wissen wir bescheid über über unsere Wünsche und Vorstellungen. Und wenn wir sie kennen, finden wir auch einen Weg zur Realisierung.

Viel und oft träumen

Die meisten Menschen bekommen ihre Träume nicht erfüllt aus einem einfachem Grund: sie träumen viel zu selten. Oder zu wenig. Oder beides: zu selten und zu wenig. Wenn man eine Umfrage machen würde, dann werden bestimmt 9 von 10 Menschen Schwierigkeiten haben wenigsten 5 Punkte zu nennen, was sie gerne vom Leben hätten. Meistens sind unsere Träume und Vorstellungen sehr diffus und unklar. Die meisten Eltern bringen ihren Kindern Träumen nicht bei. Aus Angst, dass sie etwas den Kindern nicht erfüllen können oder weil sie es selbst nicht gelernt haben Träume zu haben.

Wenn meine Tochter mit von ihren Träumen erzählt, dann korrigiere ich sie manchmal und sage: träume mehr! Es ist zu wenig! Sie macht erst mal große Augen und wundert sich, ob es geht. Ja, es geht, und genau so sollte man träumen: in großen Dimensionen! Und genau das sollte man als allererstes eigenen Kindern beibringen: Träumen. So lernen sie, dass es keine Einschränkungen in ihrer Fantasie gibt und später als Erwachsene werden vieles davon umsetzten können. Und selbst wenn man am Anfang sich viel Schmarrn wünscht, sollte man trotzdem es machen. So lernt man überhaupt sich etwas zu wünschen, später werden die wichtigsten Wünsche sich von allein rauskristallisieren.

Übung macht den Meister

Wenn man sich jeden Tag etwas Zeit zum Träumen nimmt, kann es passieren, dass ihr schneller am Ziel ankommt, als ihr gedacht habt. Eigentlich sind wir jeden Tag mir irgendeinem Unsinn beschäftigt: wir blättern Social Media durch, führen langweilige Gespräche oder kümmern uns um die Dinge, die nicht so wichtig sind oder sich auch von allein erledigen können. Aber für träumen haben wir oft keine Zeit.

Träume wahr werden lassen

Dabei ist es so einfach. Überlegt euch, was ihr euch wirklich wünscht. Zum Beispiel, eine 3-Monate-Reise durch Bali. Ihr habt ein Vollzeitjob, keinen 3-Monate-Urlaub, Haustiere, die man unterbringen muss und kein Geld für die Reise? Kein Problem, fängt einfach an zu träumen! Setzt euch jeden Tag mit einer Tasse Tee ans Fenster und stellt euch vor wie es sich anfühlt: wärmende Sonne auf Bali, sanftes Licht, Reisterrassen, neue Gerüche und Geräusche. Und danach schaut euch die Bilder von Bali im Notebook an. Kauft euch eine kleine Krishna Figur und einen kleinen Flugzeug im Spielzeugladen und stellt es so hin, dass ihr es von überall sehen könnt. Investiert jeden Tag eine halbe Stunde in das Träumen. Und wenn das schöne Gefühl von Bali sich in eurem Herzen einquartiert hat, fängt an die Geschichten über andere Menschen zu lesen, die einen ähnlichen Traum verwirklichen konnten. Euer Bewusstsein fängt an eine magnetische Spirale zu formen, die richtige Informationen und Ereignisse an euch heranziehen wird. Und dann eines Tages werdet ihr wissen, wie man euren Traum verwirklichen kann. Denkt daran, es gab mal Zeiten, da gab es nichts davon, was wir heute um uns herum sehen. Es gab keine schöne Städte, keine Flugzeuge, keine Notebooks. Das alles haben die Menschen sich erst mal erträumt und dann umgesetzt. Und wenn die anderen es geschafft haben, schafft ihr es auch! Fängt an zu träumen!

xx Vera.

Träumt ihr gerne?
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