Seitdem es meinen La Blonde Blog gibt, gibt’s kaum eine Reise oder einen Ausflug, ohne dass ich einen Blogpost darüber schreibe. Ein Blogger ist immer im Dienst. Das sage ich immer, um die fragenden Blicke meiner Familie oder Freunden zu beantworten, wenn ich zum Beispiel am Frühstückstisch erst mein Frühstück fotografiere, bevor ich es esse. Oder wenn ich bei einem Spaziergang die beste Aussicht für ein Foto suche. Es gibt so viel zu erzählen, so viele wunderschöne Orte, die ich mit anderen Menschen gerne teilen würde. Und jetzt, auf dem Weg nach Italien, ist es auch nicht anders. Unser Auto rauscht über die Autobahn Richtung Süden. Auf dem Beifahrersitz, mit dem Notebook auf dem Schoß, schreibe ich über meine letzte Reise und den Aufenthalt in der wunderschönen Villa Rothschild Kempinski.

Ein spontaner Kurzurlaub mit viel Freude und Genuss

Letztes Wochenende sind wir in den Norden des Landes geflogen, um unser neues Auto abzuholen. Und haben uns dann spontan entschieden aus einer unspektakulären Reise einen kleinen Urlaub zu machen. Nachdem wir geschaut haben, welche Orte und Hotels auf unserer Route liegen, haben wir uns recht schnell für die Villa Rothschild Kempinski in Königstein im Taunus entschieden. Ich habe mich besonders darauf gefreut. Erstens bin ich kein Fan davon, von Hannover nach München ohne Pause runterzurauschen. Und zweitens haben die Bilder der Villa Rothschild Kempinski mit ihren wunderschönen Räumlichkeiten und dem Garten unglaublich verführerisch ausgeschaut.

Als wir mit unserem neuen Auto in der Villa Rothschild Kempinski angekommen sind, ist mir kurz der Atem stehen geblieben. Eine wunderschöne Villa aus dem Ende des XIX. Jahrhunderts, die erst der Familie Rothschild gehört hat und später zu einem Hotel umgebaut wurde. Es ist ein kleines Schloss: mit Stuck und holzvertäfelten Wänden, Kronleuchtern und nostalgischem Charme aus den alten guten Zeiten. Ein mit viel Liebe und Aufmerksamkeit zum Detail angelegter Garten mit Blumen und riesigen Bäumen, die sich wahrscheinlich noch an die Familie Rothschild erinnern können. Ich habe mich sofort in der Villa Rothschild Kempinski wohl gefühlt. Das war nicht nur dem spektakulärem Ambiente, sondern auch der herzlichen Art des Personals zu verdanken.

Villa Rothschild Kempinski: Man umgebe mich mit Luxus!

Zu meiner Überraschung war das noch nicht alles an schönen Erlebnissen. Zum Abendessen sind wir in das Hotel Falkenstein gefahren, welches auch zu Kempinski gehört und nur ein paar Minuten Autofahrt entfernt ist. Und da ist mir mein Atem zum zweiten Mal stehen geblieben. Zum einen wegen der absolut spektakulären Aussicht von der Terrasse über ganz Frankfurt am Main und zum anderen wegen der Gourmetküche und allen Köstlichkeiten, die ich probiert habe.

Am nächsten Morgen sollte die Reise weiter nach München gehen. Ich habe aber versucht die Abfahrt mit allen Mitteln zu verzögern: habe erst ewig lange gefrühstückt auf der Terrasse der Villa Rothschild Kempinski mit Blick auf den Garten. Nach dem Frühstück lag ich ewig am Pool und habe die Sonne genossen. Danach kam Lunch, dann noch Kaffee, dann Sorbet… Ich habe es voll genossen und musste an den Spruch von Oscar Wilde denken, der perfekt zum Ambiente der Kempinski Hotels passt: „Man umgebe mich mit Luxus! Auf das Notwendige kann ich verzichten.“ Das klingt vielleicht etwas dekadent, aber ziemlich zutreffend. Ich wollte da einfach nicht weg fahren. Das kann man aber gut nachvollziehen, stimmt’s?

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